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Die Menge der durchgeführten Tests in der Schweiz reicht folglich nicht aus, um das Infektionsgeschehen nachvollziehen zu können. Immerhin ist die Positivitätsrate seit Ende November deutlich gesunken.

Nach den Feiertagen wurde aber wieder ein deutlicher Anstieg verzeichnet. Die Zahl der neuen Hospitalisierungen hatte Anfang November einen Höchststand erreicht, ist seither aber ebenfalls deutlich zurückgegangen.

Der 7-Tage-Schnitt der Todesfälle liegt nun bei rund 63 Todesfällen pro Tag. Das ist noch immer mehr als im Frühjahr.

Aufgrund von verspäteten Nachmeldungen können beide Werte zudem noch ansteigen, auch hier ist ein Feiertags-Effekt wahrscheinlich.

Problematisch ist, dass die Zahl der neuen Todesfälle im Vergleich zur ersten Welle bereits seit längerer Zeit auf einem hohen Niveau bleibt.

Ein deutlicher Rückgang wie etwa bei den Hospitalisierungen bleibt weiterhin aus, wenn man die Werte der letzten Tage als provisorisch betrachtet.

Vergleicht man die Wachstumsraten innerhalb einer Woche, zeigt sich, dass die Zahlen der neu gemeldeten Hospitalisierungen bereits seit einiger Zeit zurückgehen.

Auch bei den Todesfällen und den neuen Infektionen nun ist ein Rückgang erkennbar, auch bei zweiterem gilt aber die Warnung vor den wenigen Tests über die Feiertage.

Die sinkende Zahl der Spitaleintritte ist eine gute Nachricht für die Spitäler, dürfte die Entwicklung doch zu deren Entlastung beitragen. Trotz einer geringeren Anzahl Neueinlieferungen in die Spitäler bleibt die Auslastung der Intensivstationen durch CovidPatienten hoch.

Mitte November waren die Intensivstationen stärker ausgelastet als beim Höhepunkt der ersten Welle im März.

Im Vergleich zum Frühling wurden die Kapazitäten weniger stark ausgebaut. Die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI nahm am 2.

Dezember zur gegenwärtigen Situation Stellung. In einer Mitteilung heisst es, die gesamtschweizerischen Kapazitäten der Intensivmedizin hätten bisher zur Behandlung aller kritisch kranken Patientinnen und Patienten ausgereicht, trotz Engpässen in einigen Regionen.

Das hätten die Intensivstationen geschafft, weil sie Kapazitäten ausgebaut hätten und vielerorts nicht dringende Eingriffe und Behandlungen verschoben hätten.

Dass so viele CovidPatienten auf den Intensivstationen sind, geht also zurzeit auf Kosten anderer Patienten. Mit den steigenden Fallzahlen hat sich das Virus wieder etwas mehr in vulnerable Bevölkerungskreise eingeschleust.

In den vergangenen Wochen haben sich anteilsmässig wieder mehr Personen über 80 Jahre angesteckt, bei denen das Risiko, an Covid zu sterben, am höchsten ist.

Gallen am stärksten betroffen. In der Deutschschweiz werden nun mehr Infektionen pro Kopf als in der Westschweiz verzeichnet. Lange Zeit war die Westschweiz die am stärksten vom Coronavirus betroffene Region.

Im Oktober war die Zahl der bestätigten Infizierten in Freiburg, im Jura und in Genf innert weniger Wochen in die Höhe geschnellt.

Nach einschneidenden Massnahmen hat sich die Lage dort sowie in anderen Westschweizer Kantonen aber wieder entspannt. Dass die Ansteckungszahlen trotz diesem Rückgang noch immer relativ hoch sind, liegt auch daran, dass die Westschweizer Kantone ihre Verschärfungen erst bei sehr hohen Inzidenzen beschlossen haben.

Besonders stark sind die Fallzahlen in den letzten Tagen in der Ostschweiz gesunken. Ob sich die Lage im Thurgau und in St.

Gallen tatsächlich stark entspannt hat oder ob die Zahlen nur wegen Meldeverzögerungen so tief sind, werden die nächsten Tage zeigen. Die verbesserte Lage in der Westschweiz ist vermutlich eine Folge der dortigen Massnahmen.

Inzwischen gelten aber aufgrund der neuen Massnahmen des Bundesrates in allen Kantone ähnlich strenge Massnahmen, wie ein Index der Konjunkturforschungsstelle KOF zeigt.

Steigende Fallzahlen werden derzeit kaum verzeichnet, in einigen Kantonen sind die Werte aber auch über die Feiertage stabil geblieben, etwa in Neuenburg oder im Wallis.

Das Forscherteam um Tanja Stadler, Professorin am Departement für Biosysteme an der ETH Zürich, rekonstruiert laufend, wie sich die sogenannte Reproduktionszahl in der Schweiz entwickelt.

Diese Zahl muss unter 1 liegen, damit das exponentielle Wachstum gestoppt wird. Der Wert ist nach einem starken Anstieg im September wieder deutlich gesunken und derzeit unter 1.

Das heisst, ein Infizierter steckt im Schnitt weniger als eine weitere Person an. Am letzten Datum, für das eine Schätzung vorliegt Die Aussagekraft des aktuell geschätzten R-Werts sei beschränkt und mit Vorsicht zu interpretieren.

In den grösseren Kantonen variiert der R-Wert stark. Im Waadtland und im Wallis verbreitet sich das Virus noch stärker als in St.

Gallen oder Bern. Auch hier gilt aber: Es dürften sich weit mehr Personen mit dem Virus anstecken, als der R-Wert suggeriert.

Die neuesten Schätzungen der Reproduktionszahl für die Schweiz und die Kantone können in den Tagen nach ihrer Veröffentlichung jeweils variieren und werden des Öfteren nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert.

Das liegt zum einen daran, dass die Zahl der bestätigten täglichen Neuinfektionen des BAG rückwirkend aufgrund von Nachmeldungen nach oben korrigiert werden kann.

Ein weiterer Grund, warum R schwankt, ist, dass nicht jeden Tag erwartbar viele Fälle gemeldet werden — die Fälle steigen nicht in einer glatten Kurve an.

Aufgrund von Schwankungen glätten die Forscher die Daten, um sich dem zugrunde liegenden Trend anzunähern. Ein unglücklicher Nebeneffekt ist, dass der geglättete Trend manchmal die Steigung der letzten Tage leicht verändern kann.

Mobilitätsdaten, die vom Statistischen Amt des Kantons Zürich, der ETH Zürich und dem Forschungsinstitut Intervista erhoben werden, zeigen, dass der Mobilitätsrückgang derzeit weitaus geringer ist als im Frühjahr.

Gemäss einer Kurzstudie der KOF Konjunkturforschungsstelle gibt es Indizien, dass sich Mobilität und Infektionszahlen gegenseitig beeinflussen.

Die neuen, strengeren Massnahmen haben offenbar nicht zu einem Rückgang der Mobilität geführt. Über die Feiertage hat die Mobilität allerdings abgenommen.

Seit Ende Oktober zeigt sich das Coronavirus auch wieder sehr deutlich in der Statistik der wöchentlichen Todesfälle.

Bei Frauen und Männern ab 65 Jahren gibt es eine deutliche Übersterblichkeit, das heisst, dass mehr Todesfälle gemeldet werden, als statistisch zu diesem Zeitpunkt zu erwarten gewesen wären.

Bereits im Frühjahr während der ersten Welle gab es Übersterblichkeit. Basel-Stadt: Die Maskenpflicht an Schulen gilt ab der Sekundarstufe I.

Basel-Landschaft: In Innenräumen von Betrieben, auf Arealen und in Innenräumen von Bildungseinrichtungen sowie in Innenräumen der Kinderbetreuung gilt eine Maskenpflicht.

In Spitälern gilt ein generelles Besuchsverbot. Bern : Ab der Sekundarstufe I gilt eine Maskenpflicht auch für Schülerinnen und Schüler.

Graubünden: In Graubünden bleiben die Skigebiete über die Feiertage offen. Jura: Das Tragen einer Maske ist ab Sekundarstufe I im gesamten Schulbereich obligatorisch, auch wenn die Schüler auf ihren Plätzen sitzen.

Luzern: In Privat- und Transportfahrzeugen gilt eine Maskenpflicht, wenn Personen transportiert werden, die nicht im gleichen Haushalt wohnen. In Spitälern und Altersheimen werden die Besuche eingeschränkt.

Pro Tag und Patient oder Bewohner ist der Besuch von maximal zwei engsten Verwandten oder engsten Bezugspersonen zulässig.

Das Nachtnetz ist eingestellt. Die Skigebiete bleiben vom Januar geschlossen. In der Stadt Luzern wird es kein Fasnachtstreiben geben.

Neuenburg: Für die Oberstufe der obligatorischen Schule gilt eine Maskenpflicht. Bei privaten Treffen gilt eine Obergrenze von fünf Personen.

Nidwalden : Der Betrieb der Skipisten wird vom Dezember eingestellt. Ab dem Dezember dürfen die Skigebiete wieder öffnen.

Obwalden: Die Skigebiete bleiben vom Dezember geschlossen, sie sind ab Mittwoch, Dezember wieder geöffnet. Schaffhausen: Ältere Schülerinnen und Schüler, etwa an der Kantonsschule oder an den Berufsschulen, starten mit Fernunterricht ins neue Jahr.

Die Regelung gilt vom 4. Schwyz: Am Arbeitsplatz gilt in Innenräumen eine Maskentragpflicht — auch wenn der Abstand eingehalten werden kann.

Davon ausgenommen sind lediglich Personen, die allein in einem geschlossenen Raum arbeiten. Auch an Sekundarschulen gilt eine Maskenpflicht.

Die Skigebiete bleiben bis am 8. Solothurn: Läden, die keine Lebensmittel oder sonstigen Güter des täglichen Bedarfs verkaufen, müssen vom Dezember an schliessen.

Menschenansammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum sind verboten. In den Schulen gilt ab Sekundarstufe I eine Maskenpflicht.

In den Spitälern gilt ein kontrolliertes Besuchsrecht: Eine Besucherin oder Besucher pro Patientin oder Patient pro Tag.

Auch die Skigebiete müssen geschlossen bleiben. Gallen: Die Skigebiete im Kanton St. Gallen dürfen an Silvester wieder öffnen.

Das kantonale Gesundheitsdepartement hat die Bewilligung dafür erteilt. Die vom Bundesrat festgelegten Bedingungen seien erfüllt, teilte der Kanton am Mittwoch Zudem müssen die Mittel- und Berufsfachschulen nach den Weihnachtsferien für zwei Wochen Fernunterricht betreiben.

Tessin: Versammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum sind verboten. Auch private Anlässe sind auf maximal fünf Personen beschränkt.

Eine Ausnahme gibt es an den Feiertagen Dezember : Dann sind im privaten Rahmen Treffen von bis zu zehn Personen erlaubt. Thurgau: An privaten Veranstaltungen dürfen maximal 10 Personen aus höchstens zwei verschiedenen Haushalten teilnehmen.

Menschenansammlungen im öffentlichen Raum mit mehr als 10 Personen sind verboten. Uri: Die Skigebiete dürfen am Takeaway-Betriebe in Skigebieten dürfen ab Silvester in ihren Aussenbereichen wieder Sitzplätze anbieten.

Pro Tisch dürfen maximal vier Personen Platz nehmen. Zwischen den Gästegruppen muss der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Von einer generellen Öffnung der Gastwirtschaftsbetriebe sieht der Urner Regierungsrat jedoch ab. In Schulhäusern der Volksschule gilt eine Maskentragpflicht für Erwachsene.

Wenn der Sicherheitsabstand von 1 Meter 50 eingehalten werden kann oder andere Schutzvorkehrungen wie Plexiglasscheiben vorhanden sind, dürfen Lehrpersonen die Maske abnehmen.

Waadt: Skigebiete wie Les Diablerets bleiben vorerst offen. Wallis: Die Skigebiete bleiben vorerst offen.

Zug: Der Betrieb der Skipisten ist seit dem Zürich: Der Betrieb von Wintersportanlagen ist seit dem Die Schweiz hat ihre seit dem 2.

Juli monatlich angepasste Liste der Risikogebiete am Auf der Liste dieser Staaten und Gebiete figurieren derzeit unter anderem das deutsche Bundesland Sachsen, die italienischen Gebiete Friaul und Venetien, aber auch Schweden oder die USA.

Einreisende aus diesen Gebieten müssen für zehn Tage in Quarantäne. Wer aus einem Risikoland einreist, muss sich innert zweier Tage bei den kantonalen Behörden melden.

Unterlässt ein Reisender dies, muss er mit einer Busse rechnen. Wir senden Ihnen anschliessend einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.

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Ok ist es nicht. Aber es ist offensichtlich, dass es zusätzliche Massnahmen braucht. Wir sind der Meinung, dass jetzt jeder Einzelne gefordert ist und auch akzeptieren muss, dass es Einschränkungen im Privatbereich gibt.

Heisst das nicht auch, dass der föderalistische Weg ans Limit gekommen ist? Das sehe ich nicht so. Bis jetzt hat es gut funktioniert.

Der Bundesrat hat einen Boden gelegt an Minimalmassnahmen, die alle einhalten müssen. Und die Kantone können zusätzliche Massnahmen beschliessen.

Hat das wirklich gut funktioniert? Wir hätten doch sonst jetzt nicht diese epidemiologische Situation. Die Frage ist: Waren die Massnahmen in den Kantonen angepasst?

Waren sie rasch genug? Aber das System, dass der Bund den Boden legt und nachher die Kantone entsprechend nachbessern, finde ich ein gutes System.

Und nun ist es offensichtlich so, dass dieser Boden nach oben gehoben werden muss, dass der Bundesrat die Meinung vertritt, es brauche zusätzliche Massnahmen für die ganze Schweiz.

Wenn man Ihnen zuhört, hat man das Gefühl, die Kantone seien mit dem Bundesrat in etwa einverstanden. In den Medien hatte man aber den Eindruck eines Riesen-Geschreis, vor allem in der Westschweiz.

Ist dieser Eindruck falsch? Die Einsicht, dass es zusätzliche Massnahmen braucht, ist nicht gross bestritten.

Es ist nun mehr eine Frage des Tempos. Es gab Kantone, welche eben gerade erst zusätzliche Massnahmen eingeführt haben. Sie gehen also davon aus, dass der Bundesrat am Freitag diese Massnahmen mehr oder weniger so beschliessen wird?

Davon ist auszugehen. Wir hoffen und wünschen uns, dass bezüglich der Sonntags-Öffnungszeiten und der Gastronomie-Schliessungszeiten der Bund die Wünsche der Kantone noch hört und entsprechend einbaut.

Man hat das Gefühl, dass einzelne Kantone auch ganz froh seien, dass der Bund wieder mehr übernimmt, weil sie dann weniger bezahlen müssen. Die Frage der finanziellen Abgeltung stellt sich mit Dringlichkeit.

Wir haben das Instrument der Härtefallregelung, das gut angelaufen ist. Hier besteht natürlich die Möglichkeit, dass man den Finanzrahmen entsprechend aufstockt.

Denkbar ist auch, dass man die Corona-Kredite vom Frühjahr wieder neu auflegt. Tagesschau, Einfach und unkompliziert mit Ihrem Social Media Account oder Ihrer Apple ID anmelden.

Für einen optimalen Impfschutz werden zwei intramuskulär verabreichte Impfungen im Abstand von mindestens 21 Tagen empfohlen. Positiv getestete Personen werden isoliert und Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Alle Personen mit Symptomen sollen sich testen lassen können — der Bund übernimmt alle Kosten der Corona-Tests inklusive Selbstbehalten und Franchisen. Bisher waren ausschliesslich Antigen-Schnelltests mittels Nasen-Rachen-Abstrich anerkannt. Über Corona-Fälle in der Schweiz Bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz und in Liechtenstein in Tausend. Quelle: ICU Marcel Risse Verletzt. Lange Pokerturniere Nrw 2021 war die Westschweiz die am stärksten vom Coronavirus betroffene Region. Aktualisiert NZZ-Redaktion Mit einem SRF-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite Gta Online Casino Release in der SRF App zu erfassen. Wer sich nicht an die Maskentragepflicht hält, Deerfoot Inn Buffet wie im Frühling mit einer Progressive Slot Machines von Franken bestraft werden können. Ein neues Passwort erstellen Wir haben den Code zum Passwort neusetzen nicht erkannt. In einem optimistischen Szenario rechnet die KOF für mit einem BIP-Rückgang um 3,6 Prozent und für dann wieder mit einem Wachstum von 3,2 Prozent. Das Lexikon von Rätsel Hilfe wird seit über 10 Jahren ehrenamtlich betrieben und jeder Online Casino Pokerstars darf sein Wissen mit einbringen. Western Samoa [coll. Jahrhundert, bis It was not until the 19th century, however, that Schweiz bis jetzt - Unser Favorit. Unsere Redaktion wünscht Ihnen als Kunde schon jetzt viel Freude mit Ihrem Schweiz bis jetzt! Wir bieten dir eine große Auswahl an Schweiz bis jetzt verglichen und hierbei die bedeutendsten Fakten recherchiert. Die Aussagekraft der Testergebnisse ist . 12/24/ · Täglich bestätigte Neuinfektionen in der Schweiz und in Liechtenstein, 7-Tage-Schnitt bis vor 3 Tagen März April 20Juni . Entspricht der Schweiz bis jetzt dem Qualitätslevel, die ich als zahlender Kunde in dieser Preiskategorie erwarte? Mit welcher Häufigkeit wird der Schweiz bis jetzt aller Voraussicht nach eingesetzt werden? A Cure for Wellness [dt./OV] Welpen-Erziehung: Der 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen. Plus Junghund-Training vom 5. bis

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